grundkonzept
querkunst
hannover versteht sich als spartenübergreifende
selbstorganisation der freien kulturszene in stadt
und region hannover. ziele sind vor allem: vernetzung,
information, werbung, gemeinsame produktion, vertrieb,
künstlervermittlung, fortbildung und kulturpolitische
interessenvertretung im bereich der freien kultur.
mitglied werden kann, wer als professioneller künstler
oder amateur in stadt oder region hannover lebt
und in seiner arbeit auf die produktion k ünstlerischer
qualität orientiert ist.
querkunst
hannover ist von der organisationsstruktur her
ein nicht eingetragener verein. das zentrale konzept
der kooperation ist die spartenübergreifende
projektarbeit. ergänzend hierzu gibt es auch
spartenzentrierte arbeit in den sparten (1) bildende
kunst, (2) literatur, (3) medien, (4) musik und
(5) tanz/ theater/ kabarett. jedes mitglied hat
nach eigener wahl stimmrecht in einer dieser sparten.
darüber hinaus können alle je nach interesse
auch bei einer oder mehreren anderen sparten mitarbeiten.
wichtige
organisatorische grundlage der kooperation ist
der dreiköpfige vorstand. dieser wird ergänzt
durch den projekt-beirat aus je einem vertreter
der einzelnen projekte und den sparten-beirat aus
je zwei vertreter/innen der fünf sparten.
vorstand und spartenbeirat werden jeweils jährlich
neu gewählt, die projektvertreter jeweils
projektintern für die laufzeit des betreffenden
projektes bestimmt.
ergänzend
hierzu gibt es verschiedene weitere einrichtungen:
1. verschiedene bekanntere künstler/innen aller sparten sollen als
beratende, motivierende und fördernde freunde behilflich sein („olymp“).
2. als gemeinsame plattform von befreundeten
organisationen, gruppen und einzelpersonen gibt es einen „freundeskreis
querkunst hannover“ als zusätzliches dezentrales netzwerk.
3. von den gewählten vertreter/innen der gesamtkooperative wird
vor allem für die abwicklung von projektförderungen ein eingetragener
gemeinnütziger verein „querkunst hannover e.v.“ gegründet.
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